Sonntag, 20. August 2017

Bentheimer Kotelett

Der Metzger meines Vertrauens hatte mal wieder schönste Koteletts vom Bentheimer Schwein in der Auslage. Da musste ich einfach zuschlagen, und heute kamen sie dann auf die Griddle meines Gasgrills. Diese wurde zuvor mit etwas bretonischer Kräuter-Knoblauch-Szechuanpfeffer-Butter eingefettet - und nachdem die Koteletts fast fertig waren kam hiervon auch noch ein bisschen oben auf's Fleisch drauf. Einfach supersaftig und phantastisch im Geschmack!




Samstag, 19. August 2017

PBB Burger und Classic Burger

Heute standen mal wieder Burger auf dem Programm. Einer davon wurde klassisch zubereitet mit Ketchup, Mayo, Salat, Tomate und Gurken - Burger-Patty und Käse verstehen sich von selbst. Der andere wurde zum PBB Burger, indem Erdnussbutter und Bacon beigefügt wurde (Peanut Butter Bacon eben) - auch hier kam auf die Patties Käse und außerdem etwas Zwiebel-Relish.







Sonntag, 13. August 2017

Reh-Steaks

Wild wird ja schwerpunktmäßig im Herbst und Winter gegessen. Dass man Wild als Steak aber auch im Sommer gut grillen kann, habe ich schon öfter mit Erfolg ausprobiert. So kamen heute wieder aus der Oberkeule geschnittene Reh-Steaks auf den Grill - genauer gesagt auf die Griddle. Gewürzt wurde nur mit Fleur de Sel und frischgemahlenem schwarzem Pfeffer. Serviert wurde mit Nudeln, Rosenkohl und einer Sauce.




Sonntag, 6. August 2017

Dry Aged Rumpsteak mit zweierlei bretonischer Butter

Freunde von mir sind letztens in die Bretagne gefahren. Ich sagte, noch nicht einmal im Ernst: "Bringt Butter mit!". Am Freitag erhielt ich dann eine Auswahl vier verschiedener Butterkreationen aus der Bretagne. Zwei davon sollten heute als Topping auf ein Rumpsteak kommen: eine mit Piment d'Espelette und eine mit Knobauch, feinen Kräutern und Szechuanpfeffer. Das Steak selbst wurde vor dem Grillen mit Fleur de Sel und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer gewürzt, von beiden Seiten bei hoher Hitze auf der Griddle angeröstet und anschließend bei niedrigerer Hitze indirekt fertiggegart.

Nun wurde das Steak halbiert und jeweils mit einer Sorte Butter garniert.

Beide Buttern schmeckten sehr gut und ergänzten sich hervorragend zum Steak. Vom vorherigen Testen der Butter auf Brot versprach ich mir mehr von der Butter mit Piment d'Espelette. Das Gegenteil war jedoch der Fall: Auf dem Steak kam die Butter mit Knoblauch, Kräutern und Szechuanpfeffer etwas besser zur Geltung und harmonierte besser mit dem Fleisch.

Flüssige Beilage war übrigens ein Hilsenbecks Schottenbock: Ein Bockbier, das ein Jahr lang in einem Whiskyfass gereift ist. Ein sehr ungewöhnliches Bier, das neben dem zu erwartenden Bockbier-Geschmack auch Whisky-Nuancen mit sich bringt. Als Begleitung zum Steak war es jedoch zu süß und hätte sicherlich besser zu einem Schweinenacken oder -braten harmoniert. Wie auch immer - ich habe es trotzdem genossen.








Mittwoch, 2. August 2017

BBBBB - Big Bad Black Beauty Burger

Trotz des Namens ist dieser Burger eigentlich nichts besonderes - wäre da nicht die Farbe der Burger-Buns, die da ersichtlich schwarz ist. Fand ich letztens beim Einkaufen, ohne dass ich danach gesucht hätte. Aber selbstverständlich mussten die mit, auch wenn ich mir keine besonderen geschmacklichen Nuancen davon versprach. Ein Hingucker sind sie allemal!

Die Zubereitung ist quick and dirty, also recht simpel: Die Patties werden nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, die Oberseiten mit Senf bestrichen. Nach dem Angrillen der Unterseite auf der Griddle werden die Patties gewendet und mit Käse, Gurkenscheiben und Zwiebel-Relish belegt. Währenddessen werden die Burger-Buns auf der Griddle angeröstet. Die Unterseiten der Buns werden klassisch mit Ketchup und Mayo, rohen Zwiebelringen, Salat und Tomatenscheiben garniert, die Oberseiten der Buns mit BBQ-Sauce. Patties dazwischen und fertig!

Wie ich vermutet hatte, schmeckten die Buns ganz normal, aber ein Hingucker waren die Burger allemal! BBBBB eben - mit großem B wie BEMERKENSWERT! ;-)









Montag, 24. Juli 2017

Teriyaki-Flanksteak

Neulich wurde mir in meiner Metzgerei bereits Flanksteak angeboten. Am Freitag hatte ich es mir dann endlich gekauft - allerdings kam ich erst heute zum Grillen. Das Motto war: Keep it simple, und so wurde das Flank lediglich mit Fleur de Sel und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer gewürzt. Nach dem Angrillen wurde das Fleisch dann von beiden Seiten mit etwas Teriyaki-Sauce eingepinselt, bevor es dann bei indirekter Hitze auf den gewünschten Gargrad gebracht wurde. Serviert wurde mit Paprika-Zwiebelgemüse und etwas Reis.




Sonntag, 16. Juli 2017

Ribeye von neuer Griddle

Tja, hierzu gibt es nun wirklich nicht viel zu sagen, außer: weniger ist meistens mehr! Das Ribeye war nur mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer gewürzt. Das Steak wurde nur recht kurz von beiden Seiten auf der neuen Griddle angegrillt, bis es etwa medium-rare war. Dazu gab es einen zu vernachlässigenden Bulgur-Salat, Brot aus dem Steinbackofen aus dem Hause Moberg und eine Flasche Flämischen Bieres als eigentlich Kohlenhydrat-Beilage.